Nachdem die „Gerhart-Hauptmann-Schule“ 2015 endgültig den Schulkomplex in der Bottendorfer Straße geräumt hatte, beschloss der Stadtrat, die leerstehenden Gebäude zu einem Bürgerzentrum umzubauen. Gemeinsam mit dem Kreisjugendring begann die Stadt mit der Planung, der Beantragung von Fördermitteln und der Bauvorbereitung. Zuerst musste das Dach des Gebäudeteils aus den 20er Jahren erneuert werden. Dann begannen die Umbauarbeiten, denn im ehemaligen Hort sollte das Sozialkaufhaus „Glücksgriff“ ein neues Domizil erhalten. In den zweiten Stock sollen das Mehrgenerationenhaus und das Jugendfreizeitzentrum einziehen. Dafür muss ein Fahrstuhl eingebaut werden, um behindertgerechten Zugang zu schaffen. Außerdem sollen nach Bedarf weitere Vereine Räumlichkeiten nutzen können. Termine mit dem Präsidenten des Landesver-waltungsamtes, Frank Roßner, zur Lösung des Finanzproblems ermöglichten schließlich den Einzug der Bibliothek und des Sozialkaufhauses in die nun fertigen Räumlichkeiten. Zur Zeit sind etwa 200.000 Euro Bundes- und Eigenmittel investiert. Bis der Gebäudekomplex fertig ist, wird sich diese Summe auf über 1 Mio. € erhöht haben. Viele Gäste waren gekommen, um im April an der Teileröffnung des Bürgerzentrums dabei zu sein. Unter ihnen waren Landrätin Antje Hochwind, Gudrun Holbe (MdL), Bürgermeister Sauerbier, der Vorstandsvorsitzende des Kreisjugendrings, Carsten Winkler, sowie Stadträte aus Roßleben und Wiehe und Vereinsvorsitzende. Carsten Winkler bedankte sich bei Susanne Kammlodt und ihrer Mannschaft für das große Engagement. Für Bürgermeister Sauerbier ist die große Zahl von ehrenamtlichen Mitarbeitern und Helfern, aber auch der Besucher jeden Alters ein Zeichen dafür, dass die finanzielle Beteiligung an den Kosten des Mehrgenerationenhauses und Jugendfreizeitzentrums gut angelegtes Geld ist. Der symbolische Schlüssel und Präsente an die Beteiligten leitete den Festakt ins anschließende Fest über.
Bürgerhaus Roßleben - Wiehe
Lange haben die Donndorfer Feuerwehrleute auf ihr modernes Feuerwehrhaus gewartet. Unzählige Stunden freiwilliger Arbeitsstunden haben sie in den Neubau investiert. Am 6. April war es nun endlich soweit, das Feuerwehrhaus, in das durch eine geschickte bauliche Lösung die alte Gemeindeverwaltung einbezogen ist, wurde mit einem Fest bei Kaiserwetter seiner Bestimmung übergeben. Mit einem Umzug, an dem sich auch zahlreiche befreundete Feuerwehren beteiligten, begann der Tag. Am Nachmittag übernahm der Beauftragte der Stadt Roßleben-Wiehe" die Führung durch das offizielle Programm. Nach dem Salut der Großkaliberschützen Langenroda ließ Ortsbürgermeisterin Gudrun Holbe die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Donndorf und des Baugeschehens Revue passieren. Die Grundsteinlegung erfolgte am 9. Juni 2017. Richtfest feierte man am 30. September 2017. Die gesamten Baukosten betrugen 821.000 Euro. Innenminister Georg Maier war sich mit Gudrun Holbe darin einig, den Aktiven der Wehr ein unfallfreies Heimkehren von den Einsätzen zu wünschen. Nach dem Segen von Pfarrer Maas wurden Minister Maier, Vizelandrat Raimund Scheja Beauftragter Steffen Sauerbier und Ortschaftsbürgermeisterin Gudrun Holbe an die historische Feuerspritze der Schönewerdaer Feuerwehr geladen. Mit viel Schweiß wurde der Druck erzeugt, um den traditionellen Wasserstrahl über ein neues Feuerwehrgebäude zu spritzen.
Neues Feuerwehrhaus in Donndorf
Am gesellschaftlichen  Zusammenhalt bemisst  sich die Qualität des  Zusammenlebens.
Lange haben die Donndorfer Feuerwehrleute auf ihr modernes Feuerwehrhaus gewartet. Unzählige Stunden freiwilliger Arbeitsstunden haben sie in den Neubau investiert. Am 6. April war es nun endlich soweit, das Feuer-wehrhaus, in das durch eine geschickte bauliche Lösung die alte Gemeindeverwaltung einbezogen ist, wurde mit einem Fest bei Kaiser-wetter seiner Bestimmung übergeben. Mit einem Umzug, an dem sich auch zahlreiche befreundete Feuerwehren beteiligten, begann der Tag. Am Nachmittag übernahm der Beauftragte der Stadt Roßleben-Wiehe" die Führung durch das offizielle Programm. Nach dem Salut der Großkaliberschützen Langenroda ließ Ortsbürgermeisterin Gudrun Holbe die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Donndorf und des Baugeschehens Revue passieren. Die Grundsteinlegung erfolgte am 9. Juni 2017. Richtfest feierte man am 30. September 2017. Die gesamten Baukosten betrugen 821.000 Euro. Innenminister Georg Maier war sich mit Gudrun Holbe darin einig, den Aktiven der Wehr ein unfallfreies Heimkehren von den Einsätzen zu wünschen. Nachdem Segen von Pfarrer Maas wurden Minister Maier, Vizelandrat Raimund Scheja, Beauftragter Steffen Sauerbier und Ortschafts-bürgermeisterin Gudrun Holbe an die historische Feuerspritze der Schönewerdaer Feuerwehr geladen. Mit viel Schweiß wurde der Druck erzeugt, um den traditionellen Wasserstrahl über ein neues Feuerwehrgebäude zu spritzen.
Neues Feuerwehrhaus in Donndorf
Nachdem die „Gerhart-Hauptmann-Schule“ 2015 endgültig den Schulkomplex in der Bottendorfer Straße geräumt hatte, beschloss der Stadtrat, die leerstehenden Gebäude zu einem Bürgerzentrum umzubauen. Gemeinsam mit dem Kreisjugendring begann die Stadt mit der Planung, der Beantragung von Fördermitteln und der Bauvorbereitung. Zuerst musste das Dach des Gebäudeteils aus den 20er Jahren erneuert werden. Dann begannen die Umbauarbeiten, denn im ehemaligen Hort sollte das Sozialkaufhaus „Glücksgriff“ ein neues Domizil erhalten. In den zweiten Stock sollen das Mehrgenerationenhaus und das Jugendfreizeitzentrum einziehen. Dafür muss ein Fahrstuhl eingebaut werden, um behindertgerechten Zugang zu schaffen. Außerdem sollen nach Bedarf weitere Vereine Räumlichkeiten nutzen können. Termine mit dem Präsidenten des Landesver- waltungsamtes, Frank Roßner, zur Lösung des Finanzproblems ermöglichten schließlich den Einzug der Bibliothek und des Sozialkaufhauses in die nun fertigen Räumlichkeiten. Zur Zeit sind etwa 200.000 Euro Bundes- und Eigenmittel investiert. Bis der Gebäudekomplex fertig ist, wird sich diese Summe auf über 1 Mio. € erhöht haben. Viele Gäste waren gekommen, um im April an der Teileröffnung des Bürgerzentrums dabei zu sein. Unter ihnen waren Landrätin Antje Hochwind, Gudrun Holbe (MdL), Bürgermeister Sauerbier, der Vorstandsvorsitzende des Kreisjugendrings, Carsten Winkler, sowie Stadträte aus Roßleben und Wiehe und Vereinsvorsitzende. Carsten Winkler bedankte sich bei Susanne Kammlodt und ihrer Mannschaft für das große Engagement. Für Bürgermeister Sauerbier ist die große Zahl von ehrenamtlichen Mitarbeitern und Helfern, aber auch der Besucher jeden Alters ein Zeichen dafür, dass die finanzielle Beteiligung an den Kosten des Mehrgenerationenhauses und Jugendfreizeitzentrums gut angelegtes Geld ist. Der symbolische Schlüssel und Präsente an die Beteiligten leitete den Festakt ins anschließende Fest über.
Bürgerhaus Roßleben - Wiehe Am gesellschaftlichen  Zusammenhalt bemisst  sich die Qualität des  Zusammenlebens.
Neues Feuerwehrhaus in Donndorf
Nachdem die „Gerhart-Hauptmann-Schule“ 2015 endgültig den Schulkomplex in der Bottendorfer Straße geräumt hatte, beschloss der Stadtrat, die leer-stehenden Gebäude zu einem Bürgerzentrum umzubauen. Gemeinsam mit dem Kreisjugendring begann die Stadt mit der Planung, der Beantragung von Fördermitteln und der Bauvorbereitung. Zuerst musste das Dach des Gebäudeteils aus den 20er Jahren erneuert werden. Dann begannen die Umbauarbeiten, denn im ehemaligen Hort sollte das Sozialkaufhaus „Glücksgriff“ ein neues Domizil erhalten. In den zweiten Stock sollen das Mehrgenerationenhaus und das Jugendfreizeitzentrum einziehen. Dafür muss ein Fahrstuhl eingebaut werden, um behindertgerechten Zugang zu schaffen. Außerdem sollen nach Bedarf weitere Vereine Räumlichkeiten nutzen können. Termine mit dem Präsidenten des Landesverwaltungsamtes, Frank Roßner, zur Lösung des Finanzproblems ermöglichten schließlich den Einzug der Bibliothek und des Sozialkaufhauses in die nun fertigen Räumlichkeiten. Zur Zeit sind etwa 200.000 Euro Bundes- und Eigenmittel investiert. Bis der Gebäudekomplex fertig ist, wird sich diese Summe auf über 1 Mio. € erhöht haben. Viele Gäste waren gekommen, um im April an der Teileröffnung des Bürgerzentrums dabei zu sein. Unter ihnen waren Landrätin Antje Hochwind, Gudrun Holbe (MdL), Bürgermeister Sauerbier, der Vorstandsvorsitzende des Kreisjugendrings, Carsten Winkler, Stadträte aus Roßleben und Wiehe, Vereinsvorsitzende etc. Carsten Winkler bedankte sich bei Susanne Kammlodt und ihrer Mannschaft für das große Engagement. Bürgermeister Sauerbier ist die große Zahl von ehrenamtlichen Mitarbeitern und Helfern, aber auch der Besucher jeden Alters und Geschlechts ein Zeichen, dass die finanzielle Beteiligung an den Kosten des Mehrgenerationenhauses und Jugendfreizeitzentrums gut angelegtes Geld ist. Der symbolische Schlüssel und Präsente an die Beteiligten leitete den Festakt ins anschließende Fest über.
Lange haben die Donndorfer Feuerwehrleute auf ihr modernes Feuerwehrhaus gewartet. Unzählige Stunden freiwilliger Arbeitsstunden haben sie in den Neubau investiert. Am 6. April war es nun endlich soweit, das Feuer-wehrhaus, in das durch eine geschickte bauliche Lösung die alte Gemeindeverwaltung einbezogen ist, wurde mit einem Fest bei Kaiser-wetter seiner Bestimmung übergeben. Mit einem Umzug, an dem sich auch zahlreiche befreundete Feuerwehren beteiligten, begann der Tag. Am Nachmittag übernahm der Beauftragte der Stadt Roßleben-Wiehe" die Führung durch das offizielle Programm. Nach dem Salut der Großkaliberschützen Langenroda ließ Ortsbürgermeisterin Gudrun Holbe die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Donndorf und des Baugeschehens Revue passieren. Die Grundsteinlegung erfolgte am 9. Juni 2017. Richtfest feierte man am 30. September 2017. Die gesamten Baukosten betrugen 821.000 Euro. Innenminister Georg Maier war sich mit Gudrun Holbe darin einig, den Aktiven der Wehr ein unfallfreies Heimkehren von den Einsätzen zu wünschen. Nachdem Segen von Pfarrer Maas wurden Minister Maier, Vizelandrat Raimund Scheja, Beauftragter Steffen Sauerbier und Ortschafts-bürgermeisterin Gudrun Holbe an die historische Feuerspritze der Schönewerdaer Feuerwehr geladen. Mit viel Schweiß wurde der Druck erzeugt, um den traditionellen Wasserstrahl über ein neues Feuerwehrgebäude zu spritzen.

Bürgerhaus Roßleben -Wiehe