Nach der Fusion der Städte Roßleben, Wiehe und der Gemeinden Donndorf und Nausitz - Jahresempfang im „Stadtpark“ Wiehe
Am 1. Januar 2019 schlossen sich die Städte Roßleben und Wiehe sowie die Gemeinden Donndorf und Nausitz zur neuen Stadt- und Landgemeinde Roßleben-Wiehe zusammen.
Der Einladung zum Jahresempfang der Stadt Roßleben - Wiehe (seit 7 Jahren Tradition in Roßleben) waren über 200 Gäste aus Politik, Unternehmen und Vereinen gefolgt. Thüringens Wirtschaftsminister Tiefensee (3. vl.) gehört bereits zum Inventar der Veran- staltung. In diesem Jahr kam auch Innenminister Maier (2. vr.) in den „Stadtpark“ von Wiehe. Gern gesehene Gäste sind auch immer Harri Reiche (Landrat i.R.), Landr. Götz Ulrich (BLK), Gudrun Holbe (MdL) und Vizelandrat Raimund Scheja (KYF) (v.re.). Nach der Begrüßung und einigen Ausführungen durch Ortschaftsbürgermeisterin Dagmar Dittmar bedankte ich mich (als Beauftragter der Stadt Roßleben-Wiehe) ausdrücklich bei Wiehes Ortschaftsbürgermeisterin, die trotz verschiedener Anwürfe die notwendige Vereinigung der Kommunen nördlich und südlich der Unstrut positiv begleitet und damit möglich gemacht hat. Angesichts der finanziellen Situation wäre es fahrlässig gewesen, die Chancen, welche die Fusion in sich birgt, nicht zu nutzen. Mit der Hochzeitsprämie und den Geldern für den Schuldenabbau hat die neue Stadt wieder Möglichkeiten, Fördermittel für Investitionen gegen zu finanzieren. Positiv zu erwähnen ist an dieser Stelle die konstruktive Zusammenarbeit der Stadt- und Gemeinderäte sowie der Bürgermeister aller beteiligten Orte. Der Gemeindezusammenschluss ist eine wichtige Grundlage für die zuknüftige positive Entwicklung der gesamten Region. Die Landgemeinde umfasst in ihren ca. 73 qkm 10 Ortsteile mit ca 7.700 Einwohnern. Nun geht es darum, die neue Kommune zu entwickeln. Die Bürger sind am 26. Mai 2019 dazu aufgerufen, mit ihrer Wahl den Bürgermeister, den Stadtrat, die Ortschaftsräte und die Ortsbürgermeister zu bestimmen. Gegenwärtig wird mit Hochdruck am neuen Haushalt gearbeitet. Um bei Investitionen nicht ins Hintertreffen zu geraten, fasste der Stadtrat bereits entsprechende Beschlüsse. Auch wichtige Maßnahmen zur Gestaltung unserer Stadt laufen bereits oder sind kürzlich abgeschlossen worden. Die Roßlebener Neue Straße wurde mit einer Schwarzdecke versehen, weil der Energieversorger die Oberleitung ins Erdreich verlegt hat. Am Schulplatz wurde die Ruine des Gasthauses „Goldener Hirsch“ abgerissen. In Wiehe wird die Sanierung des Schlosses mit Fördermitteln fort- geführt und die Straßenbeleuchtung in Wiehe, Donndorf und Nausitz auf LED umgestellt. Wirtschaftsminister Tiefensee versprach den Breitbandausbau in der Modellregion Kyffhäuserkreis bis 2020 abzuschließen.
Zu Beginn der 1. Stadtratssitzung gab es    am 21. Januar 2019 im Stadtpark“ Wiehe    für die neuen Ortschaftsbürgermeister    Gudrun Holbe, Dagmar Dittmer und Rolf    Gartenbach Blumen und eine   Berufungsurkunde.
Thüringens Innenminister Georg Maier übergibt Lottomittel an die Freiwillige Feuerwehr Schönewerda
Thüringens Innenminister Georg Maier übergibt Lottomittel an den SV Wiehe
Nach der Fusion der Städte Roßleben, Wiehe und der Gemeinden Donndorf und Nausitz - Jahresempfang im „Stadtpark“ Wiehe
Der Einladung zum Jahresempfang der Stadt Roßleben - Wiehe (seit 7 Jahren Tradition in Roßleben) waren über 200 Gäste aus Politik, Unternehmen und Vereinen gefolgt. Thüringens Wirtschaftsminister Tiefensee (3. vl.) gehört bereits zum Inventar der Veranstaltung. In diesem Jahr kam auch Innenminister Maier (2. vr.) in den „Stadtpark“ von Wiehe.Gern gesehene Gäste sind auch immer Harri Reiche (Landrat i.R.), Landrat Götz Ulrich (BLK), Gudrun Holbe (MdL) und Vizelandrat Raimund Scheja (KYF) (v.re.). Nach der Begrüßung und einigen Ausführungen durch Ortschaftsbürgermeisterin Dagmar Dittmar bedankte ich mich (als Beauftragter der Stadt Roßleben-Wiehe) aus- drücklich bei Wiehes Ortschaftsbürgermeisterin, die trotz verschiedener Anwürfe die notwendige Vereinigung der Kommunen nördlich und südlich der Unstrut positiv begleitet und damit möglich gemacht hat. Angesichts der finanziellen Situation wäre es fahrlässig gewesen, die Chancen, welche die Fusion in sich birgt, nicht zu nutzen. Mit der

Hochzeitsprämie und den Geldern für den Schuldenabbau hat die neue Stadt wieder

Möglichkeiten, Fördermittel für Investitionen gegen zu finanzieren. Positiv zu erwähnen

ist an dieser Stelle die konstruktive Zusammenarbeit der Stadt- und Gemeinderäte sowie

der Bürgermeister aller beteiligten Orte. Der Gemeindezusammenschluss ist eine

wichtige Grundlage für die zuknüftige positive Entwicklung der gesamten Region. Die

Landgemeinde umfasst in ihren ca. 73 qkm 10 Ortsteile mit ca 7.700 Einwohnern. Nun

geht es darum, die neue Kommune zu entwickeln. Die Bürger sind am 26. Mai 2019 dazu

aufgerufen, mit ihrer Wahl den Bürgermeister, den Stadtrat, die Ortschaftsräte und die

Ortsbürgermeister zu bestimmen. Gegenwärtig wird mit Hochdruck am neuen Haushalt

gearbeitet. Um bei Investitionen nicht ins Hintertreffen zu geraten, fasste der Stadtrat

bereits entsprechende Beschlüsse. Auch wichtige Maßnahmen zur Gestaltung unserer

Stadt laufen bereits oder sind kürzlich abgeschlossen worden. Die Roßlebener Neue

Straße wurde mit einer Schwarzdecke versehen, weil der Energieversorger die Oberleitung

ins Erdreich verlegt hat. Am Schulplatz wurde die Ruine des Gasthauses „Goldener Hirsch“

abgerissen. In Wiehe wird die Sanierung des Schlosses mit Fördermitteln fortgeführt und

die Straßenbeleuchtung in Wiehe, Donndorf und Nausitz auf LED umgestellt.

Wirtschaftsminister Tiefensee versprach den Breitbandausbau in der Modellregion

Kyffhäuserkreis bis 2020 abzuschließen.

Thüringens Innenminister Georg Maier übergibt Lottomittel an die Freiwillige Feuerwehr Schönewerda
Thüringens Innenminister Georg Maier übergibt Lottomittel an den SV Wiehe
Nach der Fusion der Städte Roßleben, Wiehe und der Gemeinden Donndorf und Nausitz - Jahresempfang im „Stadtpark“ Wiehe
Der Einladung zum Jahresempfang der Stadt Roßleben - Wiehe waren über 200 Gäste aus Politik, Unternehmen und Vereinen gefolgt. Thüringens Wirtschaftsminister Tiefensee (3. vl.) gehört bereits zum Inventar der Veranstaltung. In diesem Jahr kam auch Innenminister Maier (2. vr.) in den „Stadtpark“ von Wiehe. Gern gesehene Gäste sind auch immer Harri Reiche (Landrat i.R.), Landr. Götz Ulrich (BLK), Gudrun Holbe (MdL) und Vizelandrat Raimund Scheja (KYF) (v.re.). Nach der Begrüßung und einigen Ausführungen durch Ortschaftsbürgermeisterin Dagmar Dittmar bedankte ich mich(als Beauftragter der Stadt Roßleben-Wiehe) ausdrücklich bei Wiehes Ortschaftsbürgermeisterin, die trotz verschiedener Anwürfe die notwendige Vereinigung der Kommunen nördlich und südlich der Unstrut positiv begleitet und damit möglich gemacht hat. Angesichts der finanziellen Situation wäre es fahrlässig gewesen, die Chancen, welche die Fusion in sich birgt, nicht zu nutzen. Mit der Hochzeitsprämie und den Geldern für den Schulden- abbau hat die neue Stadt wieder Möglichkeiten, Fördermittel für Investitionen gegen zu finanzieren. Positiv zu erwähnen ist an dieser Stelle die konstruktive Zusammenarbeit der Stadt- und Gemeinderäte sowie der Bürgermeister aller beteiligten Orte.
Der Gemeindezusammenschluss ist eine wichtige Grundlage für die zuknüftige positive Entwicklung der gesamten Region. Die Landgemeinde umfasst in ihren ca. 73 qkm 10 Ortsteile mit ca 7.700 Einwohnern. Nun geht es darum, die neue Kommune zu entwickeln. Die Bürger sind am 26. Mai 2019 dazu aufgerufen, mit ihrer Wahl den Bürgermeister, den Stadtrat, die Ortschaftsräte und die Ortsbürgermeister zu bestimmen. Gegenwärtig wird mit Hochdruck am neuen Haushalt gearbeitet. Um bei Investitionen nicht ins Hintertreffen zu geraten, fasste der Stadtrat bereits entsprechende Beschlüsse. Auch wichtige Maßnahmen zur Gestaltung unserer Stadt laufen bereits oder sind kürzlich abgeschlossen worden. Die Roßlebener Neue Straße wurde mit einer Schwarzdecke versehen, weil der Energieversorger die Oberleitung ins Erdreich verlegt hat. Am Schulplatz wurde die Ruine des Gasthauses „Goldener Hirsch“ abgerissen. In Wiehe wird die Sanierung des Schlosses mit Fördermitteln fortgeführt und die Straßen-beleuchtung in Wiehe, Donndorf und Nausitz auf LED umgestellt. Wirtschaftsminister Tiefensee versprach den Breitbandausbau in der Modellregion Kyffhäuserkreis bis 2020 abzuschließen.
Am 1. Januar 2019 schlossen sich die Städte Roßleben und Wiehe sowie die Gemeinden Donndorf und Nausitz zur neuen Stadt- und Landgemeinde Roßleben-Wiehe zusammen.
Zu Beginn der 1. Stadtratssitzung gab es am  21. Januar 2019 im Stadtpark“ Wiehe für die  neuen Ortschaftsbürgermeister Gudrun Holbe,  Dagmar Dittmer und Rolf Gartenbach Blumen  und eine Berufungsurkunde.
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